Berichte

  • 3. Platz bei der Feuerwehr Oldtimer WM

    Nachdem die Veranstaltung im vergangenen Jahr abgesagt werden musste, konnte sich dieses Jahr vom 16.06.-20.06.22 wieder ein Team auf den Weg nach Bruck an der Großglocknerstraße machen. Wie schon traditionell mit „Kaiserwetter“ im Gepäck starteten am Donnerstagmorgen 13 TeilnehmerInnen am Gomaringer Feuerwehrhaus mit dem Oldtimer und dem MTW samt Anhänger.

    Die Fahrt ging über Bad Urach auf die A8 Richtung München. In Leipheim wurde den Fahrzeugen und natürlich den Mitfahrern eine kurze Pause gegönnt. Bei wenig Verkehr ging es zügig um München herum und um die Mittagszeit erreichten wir Niederndorf bei Kufstein wo wir unsere Mittagspause einlegten.

    Gegen 16 Uhr erreichten wir Bruck und mit voller Routine konnten wir das Anmelden und Einchecken in „unserem“ Haus abwickeln.

    Am ersten Abend nutzten wir das traditionelle Brunnenfest in der Ortsmitte um uns auf das WM-Wochenende einzustimmen.

    Der Freitagvormittag stand jedem zur freien Verfügung. Nachmittags mussten wir uns für die Wertungsprüfungen anmelden und kurz danach startete die WM mit der ersten Wertungsfahrt.

    Während ein Teil das Gleichmäßigkeitsfahren mit dem Oldtimer absolvierte nahm der Rest das Festzelt ins Visier und sicherte einen guten Platz für die offizielle WM-Eröffnungsparty. Mit der Band „Oberkrainerpower“ wurde bis spät in der Nacht gefeiert.

    Um 7.30 Uhr am Samstagmorgen, mit meist noch kleinen Augen, startete die 2. Wertungsprüfung. Die Fahrt hoch zum Fuscher Törl.

    Noch bevor sich der Oldtimertross in Bewegung setzte, fuhren rund 50 Einsatzfahrzeuge aus ganz Österreich Richtung Fuscher Törl und Edelweißspitze. Die 400 Einsatzkräfte starteten einen Weltrekordversuch. Mit 40 Pumpen und 9300m Schlauchleitung wollten sie 1435 Höhenmeter überwinden.

    Während die Oldtimer den Berg hinauf schnauften wurden rund 465 Schläuche verlegt und nach 2 Stunden und 15 Minuten war der Jubel auf der Edelweißspitze riesen groß. Die Österreichischen FeuerwehrkameradInnen haben es geschafft. Das Wasser schoss aus drei Rohren. Viele Teilnehmer genossen noch ein paar Stunden das herrliche Wetter auf dem höchsten befahrbaren Punkt in Österreich.

    Am Abend fand dann im Festzelt die Siegerehrung der 10. Oldtimer WM statt. Als bei der Bekanntgabe des dritten Platzes der ersten Wertungsprüfung der MAN 450 der FF Gomaringen aufgerufen wurde, kannte der Jubel keine Grenzen mehr.

    Unser Organisator Hans-Georg Walter, Horst Walz, der diese Wertungsfahrt absolvierte und Kommandant Jochen Ankele nahmen die Trophäe entgegen. Bei der dritten Teilnahme haben wir es auf das Treppchen geschafft und dies wurde dann auch gebührend gefeiert.

    Am Sonntag starteten wir etwas später mit dem Frühstück und trafen uns im Anschluss beim traditionellen WM-Abschlussfrühschoppen mit anderen Teilnehmern und den Organisatoren. Am Nachmittag gab es noch einen Ausflug nach Zell am See, welcher dieses Wochenende abrundete.

    Am Montagmorgen ging es wieder auf gleichem Weg Richtung Heimat. Wohlbehalten und mit vielen herrlichen Eindrücken sind wir gegen 17.00 Uhr in Gomaringen angekommen. Ein riesen Lob geht an die Organisatoren und an die Fahrer sowie an alle TeilnehmerInnen für die tolle Kameradschaft.

  • Saunabrand

    Um 6:39 wurde die Feuerwehr Gomaringen zu einer Rauchentwicklung in einem Mehrfamiliengebäude bei der Mahdachstraße alarmiert.
    Dort brannte im Untergeschoss eine Sauna.
    Nachdem die ersten Kräfte das Feuer bestätigten, wurde von der Einsatzleitung die Abteilung Stockach und die Feuerwehr Nehren nachalarmiert.

    Durch einen Außenangriff konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht werden.
    Die Nachlöscharbeiten erweisen sich als langwierig, da die Holzkonstruktion entfernt werden musste um nach Glutnestern zu suchen.
    Da viele Atemschutzträger im Einsatz waren, wurde zusätzlich der Abrollbehälter Atemschutz der Feuerwehr Tübingen angefordert.
    Parallel wurde das Gebäude mit etwa 20 Wohneinheiten kontrolliert und entraucht.

    Eine Person mit Verdacht auf Rauhgasintoxikation und ein leicht verletzter Feuerwehrangehöriger wurden vom Rettungsdienst versorgt.
    Der Einsatz war für die Feuerwehr um etwa 10 Uhr beendet.
    Der Bereich Mahdachstraße/Schießmauerstraße war für die Dauer des Einsatzes gesperrt.

    Im Einsatz waren 50 Feuerwehrangehörige, sowie der Rettungsdienst aus Tübingen, die Ortsvereine Nehren/Gomaringen und Mössingen, sowie die Polizei.
    Die Zusammenarbeit mit den anderen Organisationen hat reibungslos geklappt.
    Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

  • Zugübung in Stockach

    Am Abend des 29.04 wurde in Stockach gegen 19:45 Uhr eine Zugübung durchgeführt.
    Angenommen wurde ein Brand bei außerorts liegenden landwirtschaftlichen Schuppen.
    Aufgrund der abgelegenen Lage sind dort keine Hydranten vorhanden. Das Ziel war das Testen der Wasserversorgung zu den Schuppen.


    Durch den GW-T wurden daher 2 Schlauchleitungen von einem Hydranten und dem Löschwasserbehälter von Stockach aus verlegt. Die Übung sollte auch den Einsatz dieses Fahrzeugs weiter vertiefen. Im Landkreis und in Gomaringen gib es viele Objekte, welche außerhalb liegen und keine ausreichende Löschwasserversorgung haben. Dafür ist dieses Fahrzeug mit seinen 2km Schlauchleitung gedacht.
    Der 200m³ Löschwasserbehälter in Stockach stellte früher die einzige zuverlässige Löschwasserversorgung dar. Das Wassernetz wurde in der Vergangenheit verbessert wodurch im Ernstfall nun auch über viele Stunden ausreichend Wasser zur Verfügung stehen würde.

  • Jahresbericht 2021

    Als Abschluss des letzten Jahres kann hier nun der Jahresbericht von 2021 heruntergeladen werden.

  • Auszeichnung für Gomaringer Unternehmen

    Empfang des stellvertretenden Ministerpräsidenten und Innenminister Thomas Strobl anlässlich der Übergabe der Auszeichnung für ehrenamtsfreundliche Arbeitgeber im Bevölkerungsschutz am 8. November 2021 bei der Groz-Beckert AG in Albstadt.

    In seiner Ansprache lobte der Minister alle nominierten Arbeitgeber aus ganz Baden-Württemberg. Er hob hervor, dass 90% der anfallenden Tätigkeiten im Bevölkerungsschutz von Ehrenamtlichen gestemmt werden. Alle Blaulichtorganisationen profitieren von diesem Engagement der Arbeitgeber für die Allgemeinheit. Jeder Einzelne stellt die Mitarbeiter, welche ehrenamtlich anderen helfen, selbstlos bei Einsätzen oder Lehrgängen frei. Er war auch sichtlich stolz, welch breites Spektrum an Firmen diese Auszeichnung bekommen. Vom kleinen Handwerksbetrieb über den Dienstleister, den Mittelständler bis hin zum großen Konzern. Alle waren vertreten. Auch Regierungspräsident Klaus Tappeser und der Vizepräsident des Landesfeuerwehrverbands Stefan Herrmann lobten die Unternehmen bei ihren Grußworten.

    Aus Gomaringen wurden im Beisein vom stellvertretenden Bürgermeister Dr. Roland Kälberer und Kommandant Jochen Ankele folgende Firmen ausgezeichnet: Niklaus Baugeräte, Elektro-Redemann und Grabmale Schmid.

    Die Fa. Maler Pflumm konnte leider nicht teilnehmen und bekommt die Auszeichnung auf anderem Wege verliehen. Die Gemeinde und die Feuerwehr Gomaringen gratulieren zu der Auszeichnung und bedanken sich bei den Unternehmen für die vorbildliche Unterstützung.

    Hier geht es zur Pressemitteilung des Landes Baden-Württemberg.

  • Großübung in Dußlingen

    Gestern am 30.10. fand eine Großübung unter der Planung von @zusammen_stark112 statt.

    Gegen 15 Uhr wurde eine Vielzahl von Helfern nach Dußlingen alarmiert.
    Das Szenario war ein schwerer Verkehrsunfall mit einem Geisterfahrer auf der B27.
    In sechs stark demolierten Fahrzeugen waren Personen eingeklemmt, welche versorgt und gerettet werden mussten.
    Türen konnten nicht mehr geöffnet werden und teilweise befanden sich die Fahrzeuge in ungünstigen Positionen.
    Es wurde schweres technisches Gerät eingesetzt um alle Personen möglichst schonend aus den Fahrzeugen zu befreien.
    Diese wurden währenddessen kontinuierlich durch die Rettungsdienste versorgt und nach der Rettung an diesen übergeben.

    Nach etwa einer Stunde mit vollem Einsatz, war die Übung dann für alle Beteiligten beendet.

    Nach einer Nachbesprechung der Übung, gab es eine Stärkung für alle Beteiligten im Feuerwehrhaus Dußlingen.

    Um während der Übung den Schutz der Gemeinden Gomaringen, Dußlingen und Nehren zu sichern, waren Fahrzeuge aus Gomaringen und Stockach dauerhaft in Bereitschaft.

    Vielen Dank für Organisation der Übung an @zusammen_stark112 und an die Hilfsorganisationen für die Zusammenarbeit:
    @feuerwehr_dusslingen
    @freiwillige_feuerwehr_nehren

    @malteser.rottenburg
    @asb_rettungsdienst_neckar_alb
    @drk_kv_tuebingen

    @drk_nehrengomaringen
    @drk_ov_kfurt_kusterdingen
    @drk_dusslingen

    @thw_ov_ofterdingen
    @thwtuebingen

  • Sandsackaktion – Ein riesen Erfolg

    Wir sind überwältigt von der Größe, die unsere Sandsackaktion dank Ihnen am vergangenen Wochenende angenommen hat.

    Aufgrund der vielen Vorbestellungen haben wir kurzfristig bereits am Freitagabend mit ca. 35 Helfern und der Unterstützung der Feuerwehr Pfullingen und Ihrer Sandsack-Abfüllanlage ca. 2.300 Sandsäcke abgefüllt.

    Am Samstagmorgen reichte die Autoschlange dann bereits kurz nach 9 Uhr bis fast zum Feuerwehrhaus.

    Ebenfalls mit ca. 35 Helfern haben wir, so schnell es uns möglich war, die Wartenden bedient und Kofferräume und Anhänger, teilweise sichtbar bis zur Belastungsgrenze, beladen.

    Zeitgleich haben wir während des Vormittags nochmals ca. 700 Säcke befüllt, diesmal konnten wir auf Abfüllhilfen der Feuerwehr Mössingen zurückgreifen, die uns sehr halfen.

    An dieser Stelle wollen wir uns auch bei verschiedenen Gruppen herzlich bedanken:

    • Den vielen Helfern aus der Jugendfeuerwehr, Eltern und Geschwistern und aus den aktiven Abteilungen Gomaringen und Stockach
    • Dem Bauhof-Team für die unkomplizierte Bereitstellung des Geländes und ihres Radladers
    • Der Feuerwehr Pfullingen für die Bereitstellung ihrer Abfüllanlage
    • Der Feuerwehr Mössingen für die Bereitstellung ihrer Abfüllvorrichtungen
    • Der Gemeinde Gomaringen für die Kostenübernahme für Säcke und Sand

    Ohne Euch alle hätten wir diese Aktion nicht in dieser Größe durchführen können, deshalb herzlichen Dank!

    Auch bei Ihnen, den Gomaringer Bürgern, bedanken wir uns herzlich für die vielen Zusprüche, für ihre Geduld und das Verständnis während der Wartezeiten und vor allem für die vielen Bestellungen und die unglaubliche Spendensumme, die wir sammeln durften und voller Stolz und Freude weiterleiten werden!

    Die Aktion in Zahlen:

    • Ca. 3.000 abgefüllte Sandsäcke
    • Ca. 36 Tonnen Sand verarbeitet
    • 9 Stunden lang abfüllen, einladen und ausliefern
    • 2.750 verkaufte Sandsäcke, davon 230 ausgeliefert
    • 70 Helfer an 2 Tagen
    • Gesammelte Spenden in Höhe 7.560 Euro!!!

    Benjamin Junger, Jugendwart

    Spendenempfänger der Aktion.
  • Gefüllte Sandsäcke zu verkaufen

    ACHTUNG, der Ort der Aktion hat sich geändert!

    Die Jugendfeuerwehr Gomaringen füllt für Sie Sandsäcke und bietet diese am 

    Samstag, 31.07. zwischen 9.30 und 12.00 Uhr auf dem 
    Gomaringer Bauhof (Robert-Bosch-Str. 62) an.

    Bei den Säcken handelt es sich um Kunststoffsäcke aus Polypropylen. Im gefüllten Zustand haben diese liegend etwa die Maße von (LxBxH) 35cm x 20cm x 10cm.

    Der Preis pro Sandsack beträgt 2 Euro, der gesamte Erlös wird an die Opfer des Hochwassers in NRW/RP gespendet.
    Zusätzliche Geldspenden in diesem Zusammenhang sind herzlich willkommen und werden gerne weitergeleitet!

    Um uns etwas vorbereiten zu können, bitten wir darum, dass Sie uns vorab mitteilen, wie viele Sandsäcke Sie ungefähr abholen möchten. Bitte senden Sie uns dazu entweder eine E-Mail mit der Stückzahl an jugendabteilung@ff-gomaringen.de oder werfen Sie eine Notiz mit ihrem Namen und Stückzahl in den Briefkasten des Feuerwehrhauses in der Robert-Bosch-Straße.

    Bleiben Sie bei Abholung bitte in Ihrem Fahrzeug sitzen. Wir werden die Sandsäcke für Sie einladen.

  • Unwetter am 28./29.6.2021

    Nach gut einer Woche kann ich nun ein abschließendes Ergebnis dieser sehr arbeitsreichen Nacht mitteilen.

    146 Einsatzstellen wurden uns von der integrierten Leitstelle (ILS), von Bürgern per Telefon und auch durch persönliche Mitteilungen im Verlauf des Abends und der Nacht gemeldet.

    Als gegen 19.30 Uhr der erste Alarm eingegangen war, ging es Schlag auf Schlag und im Nuh waren alle 6 Fahrzeuge der Abteilungen Gomaringen und Stockach im Einsatz. Da es absehbar war, dass die anfallenden Einsätze durch die FF Gomaringen alleine nicht zu bewältigen sind, wurden weitere Fahrzeuge zur Unterstützung bei der ILS angefordert. So kamen in der Folge Fahrzeuge aus den nicht betroffenen Teilen des Landkreises um uns zu unterstützen.

    Zunächst kam von der FF Tübingen die Abteilung Hirschau mit einem LF und einem MTW, die Abteilung Bühl mit einem LF. Aus Rottenburg kam die Abteilung Schwalldorf mit einem LF, die Abteilung Eckenweiler mit LF und MTW sowie von der Abt. Stattmitte das Logistikfahrzeug.

    Als die Flut an Einsatzstellen nicht abreißen wollte wurde uns von der ILS noch Unterstützung aus dem Zollernalbkreis organisiert. Kurze Zeit später trafen die Feuerwehren Rangendingen (1 LF), Bisingen-Thanheim (1 LF, 1 Kdow) und Burladingen-Melchingen (1 LF) am Feuerwehrhaus Gomaringen ein.

    Als zwischendurch von einer Einsatzstelle Gasgeruch gemeldet wurde, hat die ILS die FF Ofterdingen mit einem LF und MTW zur Absicherung nach Gomaringen entsandt. Zeitgleich traf dann die FairNetz ein und übernahm die Eisatzstelle. Der Gasaustritt hatte sich glücklicherweise nicht bestätigt.

    Zum Glück sind wir ohne einen Personenschaden durch diese Serie von Einsätzen gekommen. Selbst technische Probleme mit der Einsatzübermittlung konnten in der Nacht noch behoben werden und sind somit für die Zukunft ausgeschlossen.

    In der Summe waren 19 Einsatzfahrzeuge und 135 Einsatzkräfte in Gomaringen eingesetzt.
    51 Einsätze wurden von den 9 externen Feuerwehren erledigt, 7 von der Abt. Stockach und der Rest von Abt. Gomaringen.

    Bürgermeister Steffen Heß machte sich ebenfalls bei der Einsatzleitung und an verschiedenen Einsatzstellen ein Bild von den Ereignissen und übernahm kleinere Transportaufgaben mit seinem PKW. Dafür herzlichen Dank.

    An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei allen eingesetzten Kräften bedanken. Ihr seid alle super und habt schier Unmögliches geleistet!!! Leider konnten wir nicht überall gleichzeitig sein und der eine oder andere Einsatz ging uns in der Hektik schlichtweg auch „durch die Lappen“. Daher auch ein großes Lob an die Bevölkerung für das Verständnis und die Geduld. Danke auch an diejenigen welche die Möglichkeit hatten sich mit eigenen Mitteln zu helfen und uns damit Arbeit abnahmen.

    Bitte denken Sie in solchen Fällen, dass Sie rechtzeitig ihr Gebäude stromlos machen indem Sie die Sicherung abschalten. Im Zweifelsfall verlassen Sie das betroffene Stockwerk und warten auf professionelle Hilfe.

    Für die Mithilfe während der ganzen Nacht wurde der Hausmeisterfamilie von der Feuerwehr ein Einkaufsgutschein und für die Kinder eine Überraschungstüte überreicht.

    Was wären wir gewesen ohne die unbürokratische und spontane Unterstützung von Emmy Lindgrün, Bäckerei Schmid, „zum Alze“ und Getränke Fuhrmann? Durch die hervorragende Verpflegung während der ganzen Nacht wird trotz allem Leid auch ein positiver Eindruck bestehen bleiben.

    Nach dem Einsatzende am 29.06.21 um 17.00 Uhr wird es jetzt noch einige Tage dauern bis alle Einsatzberichte nachbearbeitet und archiviert sind. Hier auch ein dickes Lob für die sehr gute Unterstützung und Zusammenarbeit mit den Disponenten der ILS und dem Führungsstab.

    Einer für Alle,  Alle für Einen,

    Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr

    Jochen Ankele
    Kommandant

  • Reduzierung des Testangebots

    Wegen der zurückgegangenen Inzidenzen ist auch die Nachfrage an der Teststation „Altes Rathaus“ stark gesunken.
    In Absprache mit dem DRK Gomaringen/Nehren und der Verwaltung wurde daher entschieden heute am 01.07.2021 das vorerst letzte mal im alten Rathaus zu testen.

    Das gesamte Material verbleibt dort um im Falle einer steigenden Nachfrage die Teststation wieder in Betrieb nehmen zu können.

    Wir bedanken uns bei allen für die Geduld, falls es mal eine Schlange gab.
    Vielen Dank vor allem an die vielen Helfer vom DRK und der Feuerwehr für ihren Einsatz und der Verwaltung für ihre Unterstützung.
    Durch die unerwartete große Anzahl an Helfern, konnte die Teststation problemlos und entspannt betrieben werden.

  • Sandsäcke im Feuerwehrhaus

    Leere Sandsäcke gibt’s im Feuerwehrhaus Gomaringen. Befüllt werden können sie auf dem Häckselplatz. Das Feuerhaus ist aktuell noch besetzt und wir sind auch noch im Einsatz.

    Update: Die Einsätze sind vorbei und das Feuerwehrhaus ist nicht mehr besetzt. Bezüglich der Sandsäcke wird noch überlegt, wie dies in Zukunft gehandhabt wird.

  • Übung Unfallrettung

    Am Freitag 18.06.21 hat die Gruppe 1 der Abteilung Stockach mit der Übung „Unfallrettung“ Neuland betreten. Ziel war es mit einem Löschfahrzeug ohne hydraulischem Rettungsgerät den Rettungsgrundsatz (sichern, Zugang schaffen, Person betreuen, retten, Person dem Rettungsdienst übergeben) abzuarbeiten. Nachdem alle Geräte mit welchen diese Aufgabe gelöst werden kann am Ablageplatz bereit lagen, haben die Ausbilder der Mannschaft Schritt für Schritt erklärt wo und wie die einzelnen Geräte anzuwenden sind. Nachdem die Skepsis, mit solch brachialen Werkzeugen an einem Auto zu hantieren, abgelegt war, haben alle mit vollem Ehrgeiz am Ausglasen, Türe öffnen, Dach entfernen und beim Retten der Person mitgearbeitet. Im Nachgang waren sich alle einig, dass sie auch ohne hydraulisches Rettungsgerät mindestens die notwendigen Vorarbeiten bis zum Eintreffen weiterer Geräte leisten können. Eine weitere Erkenntnis war, dass zur Personenrettung auch das entfernen von Fahrzeugteilen mit der Säbelsäge möglich ist. Die Gruppe 1 der Abteilung Stockach bedankt sich bei Stefan und Thorsten für diese super Ausbildung.

  • Grundausbildung abgeschlossen

    Die vermutlich längste Grundausbildung der Geschichte konnte am Samstag 22.05.21 abgeschlossen werden. Im Frühjahr 2020 zwang Corona zur Absage des Lehrgangs. Im Herbst konnte dann endlich mit Hygienekonzept begonnen werden um dann auf Grund des Lockdowns im November wieder unterbrochen zu werden. Im April diesen Jahres durfte der Lehrgang nun endlich fortgesetzt werden. Zum ersten Mal wurde bei dieser Grundausbildung der Sprechfunker-Lehrgang integriert. Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmer zu den bestandenen Prüfungen. Ein riesen Lob auch an die Ausbilder des Löschbezirks Mössingen, welche die Lehrgänge trotz aller Widrigkeiten in gewohnt zuverlässiger Weise durchgezogen haben.

    Kommandant Jochen Ankele und Abteilungskommandant Jürgen Reichert freuen sich über den Zuwachs bei der Abteilung Stockach.

  • Testaktion ausgeweitet und nun wöchentlich

    Die Testaktionen in Gomaringen wurden ausgeweitet um dem hohen Ansturm gerecht zu werden. Unterhalb finden Sie den neuen Plan mit den Testmöglichkeiten.
    Dieser gilt jede Woche, außer an Feiertagen. Unterhalb des Plans finden sich die weiteren Informationen.
    Inkraftgetreten ist dieser am Montag den 17.5.2021

    Sozialstation Steinlach-Wiesaz

    Robert-Bosch-Straße 60

    • einmal pro Woche kostenlos,
    • Test-Angebot nur für symptomlose Bürger/innen
    • keine Voranmeldung, einfach vorbeikommen > Anmeldung am Kellereingang (Klingel)
    • Parken: Bitte nutzen Sie die öffentlichen Parkplätze am Straßenrand, die entlang der
    Robert-Bosch-Straße in ausreichender Menge zur Verfügung stehen
    • Parkverbote: Wendefläche und private Flächen
    • Bitte beachten Sie vor Ort die geltenden Hygiene- und Abstandsregeln. Betreten Sie
    das Gebäude nicht ohne Aufforderung

    DRK Ortsverein Gomaringen-Nehren und Freiwillige Feuerwehr

    Altes Rathaus, Rathausstraße 4

    • Keine Voranmeldung
    • Parken: Bitte nutzen Sie die öffentlichen Parkplätze hinterm Rathaus (Kirchstraße)
    • Bitte beachten Sie vor Ort die geltenden Hygiene- und Abstandsregeln. Betreten Sie
    das Gebäude nicht ohne Aufforderung

    Wiesaz-Apotheke

    Bahnhofstraße 17

    • einmal pro Woche kostenlos
    • Nur mit Voranmeldung unter www.apo-schnelltest.de/gomaringer-apotheken
    • Parken: bitte Parkregelungen beachten

  • Übung der Absturzsicherungseinheit

    Am vergangenen Dienstag hat die Absturzsicherungseinheit wieder geübt.

  • Dankeschön von Bürgermeister Heß
    vlnr. BM Steffen Heß, Steffen Hampel, Jochen Ankele, Marcel Schäfer

    Beim heutigen Test-Termin stattete Bürgermeister Steffen Heß dem Helferteam einen Besuch ab. Er überzeugte sich von dem gut organisierten Ablauf in der Teststation „altes Rathaus“. Er hatte auch noch drei „Zettel“ dabei. Mit diesen bedankte er sich bei den ehrenamtlichen Helfern des DRK Ortsverein Nehren/Gomaringen und den Einsatzabteilungen Gomaringen und Stockach. Zudem war er sehr erfreut über die Zusage der Helfer, dass das Test-Angebot ausgeweitet werden kann. Die Planungen laufen auf Hochtouren.

    Die Hilfsorganisationen sagen danke für diese Aufmerksamkeit.

    #wirfuergomaringen #zusammengegencorona #drkortsvereinnehrengomaringen #unserefreizeitfürihresicherheit

  • Testaktion in Gomaringen und Nehren
  • Wasserrohrbruch und Wasserabstellung

    Es gab einen Rohrbruch in der Wasser-Hauptleitung. Die Wasserzufuhr musste jetzt bis auf weiteres abgestellt werden. Betroffen sind folgende Gebiete:

    • Stockach gesamt
    • Bereich Hummelberg
    • Bereich zwischen Hinterweilerstraße – Engelhagstraße – Liststraße
    • Alteburgstraße
    • Bereich Bachstraße bis Lubbachstraße > Öschinger Straße bis Albert-Schweitzer-Staße und Tübinger Straße

    Voraussichtlich wird die Abstellung 5-6 Stunden dauern.

    Wir bitten, die Einschränkungen zu entschuldigen!

    Ihre Gemeindeverwaltung 

    Update: Die Störung wurde behoben

  • Jahresbericht 2020

    Als Abschluss des letzten Jahres kann hier nun der Jahresbericht von 2020 heruntergeladen werden.

  • Weitere Hilfsgüter für die Erdbebenopfer in Kroatien

    Vor rd. 3 Wochen kam ein weiterer Spendenaufruf an die Feuerwehren im Land. Dieses Mal vom Kreisfeuerwehrverband (KFV) Esslingen-Nürtingen und der Stadt Aichtal. Dringend benötigt waren vor allem Handwerkzeuge, Maschinen, Planen und Zelte um mit den Aufräum- und Aufbauarbeiten zu beginnen.
    Der Vorsitzende des KFV Tübingen, Ralf Sauter, koordinierte mit der Verbandsspitze auch für diesen zweiten Transport die Sammlung im Kreis Tübingen.
    Von der Feuerwehr Starzach wurde eine Tragkraftspritze, Schläuche und Armaturen zur Verfügung gestellt. In Gomaringen steuerte die Fa. Niklaus Baugeräte unter anderem Maurerwerkzeug, Bohrmaschinen und Schaufeln bei. Von der Firma Benz Alutec GmbH wurde ein großes Zelt und weitere Werkzeuge und Maschinen bereit gestellt. Zudem haben einige Privatleute funktionstüchtige Akku-Schrauber und Bohrmaschinen im Feuerwehrhaus abgegeben.
    Am heutigen Freitag wurden die Hilfsgüter nach Aichtal gefahren, von wo aus nächste Woche der Konvoi nach Kroatien startet.
    Vielen Dank an alle, die sich, in welcher Form auch immer, an dieser Aktion beteiligt haben.